Verein SudanFace
Verein SudanFace

Geschichte des Vereins

Nachfolgend eine kleine Übersicht über unsere bisherige Arbeit:

  • 2005: Die MitarbeiterInnen des Sozialreferates der Landeshauptstadt München rufen den Verein "Sudan Face" e.V. ins Leben. Unter dem Vorsitz des Dipl.-Pädagogen Gregory Goc möchte der Verein mit dem Projekt "Bildung für den Südsudan" den Menschen in Akoc eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. Für das Projekt sammelt der Verein Finanzmittel, um eine Schule in Akoc, die während des Krieges zerstört und inzwischen mit wenig Mitteln wieder aufgebaut wurde, auszubauen.
  • 2007: Herr Goc fährt mit dem gesammelten Geld vor Ort und besorgt die nötigen Ziegelsteine. Es wird mit dem Schulbau begonnen und eine Ein-Raum-Schule fertig gestellt. Des weiteren hat Herr Goc vor Ort drei Fahrräder für Schüler, die einen weiten Weg zur Schule haben, gekauft.
    Außerdem hat der Verein 1000.- Dollar für den Ausbau der Schule an den Schulleiter und Bürgermeister übergeben.
  • 2010: Um alle Schüler aus der Gegend unterrichten zu können, ist eine Erweiterung der Schule um das Doppelte notwendig. Das Schulgebäude wird daher in 2010 um die restlichen Klassenzimmer erweitert. Des Weiteren bekommt es zusätzlich Toiletten, ein Lehrerzimmer und Übernachtungsmöglichkeiten für Lehrer von außerhalb. Die neun Klassenräume sind mit wenigen Tischen und Bänken ausgestattet. Zusätzlich fehlt es an Tafeln, Anschauungs- und Lehrmaterialien, wie z.B. Schulhefte, Stifte oder Bücher.
  • 2011: Im April schreiben die Kinder der Grundschule Kirchseeon Briefe an die Kinder in Akoc und legen auch kleine Geschenke bei.
    Im Mai führt Hr. Goc erneut in den Südsudan, um direkt vor Ort helfen zu können. Inzwischen sind weitere Schulgebäude errichtet worden. Für zwei Klassenräume wurden vom Verein SudanFace e.V. Stühle besorgt. Auch wurden die Briefe der Kinder vorgelesen und überreicht. Leider können die Kinder vor Ort bisher weder lesen noch schreiben und konnten daher keine Rückantwort an die Kinder in Kirchseeon senden. Sie haben sich aber trotzdem sehr gefreut.
    Gerne können Sie den ausführlicheren Bericht lesen und sich die Bilder des Besuchs in unserer Bildergalerie anschauen.